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Eishockey Olympische Spiele Pyeongchang, der Spielplan der gesamten Saison: alle Ergebnisse und Termine. Viertelfinal-Qualifikation. . Febr. Das Team der Olympischen Athleten aus Russland (OAR) hat bei den Winterspielen in Südkorea in einem dramatischen Eishockey-Finale. Febr. Die deutschen Eishockey-Spieler haben die Silbermedaille nicht vergoldet, Nach 13 taktischen Minuten nahm das Olympia-Finale Fahrt auf.

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Dahinter folgten die Mannschaften auf den Rängen 4 bis 6 an zweiter Position und 7 bis 9 an dritter. Die drei verbleibenden Plätze ermittelten die drei Qualifikanten.

Innerhalb der Gruppen spielen die Mannschaften zunächst nach dem Modus Jeder-gegen-Jeden , sodass jede Mannschaft zunächst drei Spiele bestreitet.

Die drei Gruppenersten sowie der beste der drei Gruppenzweiten qualifizieren sich automatisch für das Viertelfinale.

Die verbleibenden acht Teams spielen in einer Viertelfinal-Qualifikation die verbleibenden vier Plätze im Viertelfinale aus.

Das Team auf dem fünften Rang der Setzliste trifft dabei auf das zwölftplatzierte, das sechstplatzierte auf das elftplatzierte, das siebtplatzierte auf das zehntplatzierte und das achtplatzierte auf das neuntplatzierte.

Die Sieger daraus treffen im Halbfinale aufeinander, wobei die Sieger das Finale um die Goldmedaille und die Verlierer das Spiel um die Bronzemedaille bestreiten.

In der Gruppe A, der die beiden nordamerikanischen Teams angehörten, setzte sich zur Überraschung vieler das Team der Vereinigten Staaten als Gruppensieger durch.

Während die Amerikaner beim 3: Die Amerikaner siegten in einem engen Spiel jedoch mit 5: Letztlich qualifizierten sich die Vereinigten Staaten als bestes Team aller Vorrundengruppen direkt fürs Viertelfinale, die Kanadier belegten nach der Vorrunde den sechsten Rang.

Die Schweiz und Norwegen belegten die Ränge 8 und Russland mit einem 8: Da Tschechien und die Slowakei in der Folge auch ihre Partie gegen Lettland gewannen, kam es im letzten Gruppenspiel zum direkten Duell um den Gruppensieg.

Dort besiegte Russland die Tschechen mit 4: Als Gesamtdritter der Vorrunde zogen die Russen direkt ins Viertelfinale ein.

Tschechien und die Slowakei wurden für die Viertelfinalqualifikation nach ihren Ergebnissen an die fünfte und siebte Position gesetzt.

Lettland wurde als schlechtestes Team der Vorrunde auf den zwölften Platz gesetzt. In der Gruppe C qualifizierten sich die beiden skandinavischen Nationen Schweden und Finnland souverän für das Viertelfinale.

Beide hatten bei den Winterspielen in Turin das Finalspiel bestritten. Beide Mannschaften untermauerten am zweiten Gruppenspieltag mit weiteren Siegen aber ihre Favoritenstellung.

Schweden gewann mit 3: Gleichzeitig sicherten sie sich den Gruppensieg vor Finnland. Als Gesamtzweiter und -vierter der Vorrunde erreichten sowohl Schweden als auch Finnland direkt das Viertelfinale.

Finnland war der beste Gruppenzweite aller Gruppen. Die folgende Setzliste entschied über die Paarungen der Playoffs für das Viertelfinale sowie über das Viertelfinale selbst.

In der Tabelle sind nur die für eine Differenzierung notwendigen Kriterien Platzierung in der Gruppe; Punkte; Tordifferenz aufgeführt, während die weiteren, nicht benötigen Kriterien dem Abschnitt Modus zu entnehmen sind.

Lediglich die Kanadier gewannen im ungleichen Duell mit Deutschland souverän. Ähnlich der Viertelfinal-Qualifikation gestalteten sich auch die Begegnungen des Viertelfinals als sehr ausgeglichen.

Zwar ging keine Partie über die reguläre Spielzeit von 60 Minuten hinaus, jedoch wurden drei Partien erst in der Schlussphase entschieden. Die von vielen als mögliche Finalpaarung anvisierte Partie zwischen Kanada und Russland stieg aufgrund des schwachen Abschneidens der Kanadier bereits im Viertelfinale.

Die konnten die Partie weitgehend ausgeglichen gestalten, während die US-Amerikaner problemlos das Finale erreichten.

In einem mehr als abwechslungsreichen Spiel um die Bronzemedaille hatten die Finnen am Ende das bessere Ende für sich. Sie besiegten die Slowakei mit 5: The first recognised team, the McGill University Hockey Club, was formed in as hockey became the Canadian national sport and spread throughout the country.

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